|
Der Acrobat Reader wird für das Öffnen der .pdf-Dateien benötigt. Das Programm ist kostenlos. Falls dieses Programm auf Ihrem Computer nicht installiert ist, können Sie es mit einem Klick auf das nebenstehende Get Acrobat Reader Symbol laden und dann installieren. |
|

Die Tagesordnung finden Sie in unserer Siedler Info März 2012.
|
|
Die Tagesordnung Finden Sie in unserer aktuellen Siedler Info.
Unsere Frauengruppe feiert heuer ihr 25 jähriges Bestehen bild: WEc |
Unser Siedlerexpress mit Männerbalettbesetzung bild: WEc |
|
|
Voll besetzt war der Saal des Kulturzentrums „Siedlerheim“ als am 10.2.2012 um 19.30 Uhr die ersten Stimmungsmelodien, vom Haus-1 und Hofkapellmeister Thomas Wörner gespielt, durch den Saal hallten und zum Schunkeln einluden.
|
Pünklich um 20.11 Uhr besuchte uns das Stadtprinzenpaar „Prinz Marco I. vom Eichbaum“ mit seiner Lieblichkeit „Prinzessin Eva-Maria I“. Eskortiert von den Schönauer Buwe besetzten sie die Bühne. Nach Verkündigung ihres Mottos und verleihen der Orden wurde der unter Zeitdruck stehende hohe Besuch mit dem Prinzessinnenlied, ein eigens für die Prinzessin(nen) von Hans Krug komponiertes Lied, verabschiedet. |
|
Nach der musikalischen Begrüßung der Buwe brachte der 1. Vorsitzende Peter Zehrbach
seine Begrüßung als närrische Bütt. Er begrüßte die Lieblichkeiten „Prinzessin Sabrina
II. von Frohsinn und Heiterkeit“ von Grün-Weiss Schönau und die „Prinzessin Miranda
I. von Dienstleistanien“ vom C.C.W Ma-Waldhof, die uns mit ihrer Aufwartung unangemeldet
überraschte, sowie „alle annere“.
Danach durfte Moderator Heinz Schrick die Siedlerfrau Karin Hinz ankündigen, die
als Andrea Berg begeisterte. Erst nach einer Zugabe durfte sie von der Bühne.
Zum ersten Mal in der Bütt und gleich ein voller Erfolg war der gekonnte Vortrag
von Jens Knecht.
Begeistern konnten anschließend die Damen der Kurpfalz Garde „Fröhlich Pfalz“ mit
ihrem Schautanz.
Norbert Pfeil, als „Schorsch von Schlickefischbach“, begeisterte mit seinen Witzen.
Mit dem Riesling-Schorle in der Hand verkündete er unser diesjähriges Motto: „Ist
auch der Euro ruiniert, wir Siedler feiern ungeniert“! Mit einer Rakete wurde er
verabschiedet und machte die Bühne frei für die Mädels der Offiziersgarde von Grün-Weiss
Schönau. Nach ihrem tollen Tanz erwarteten sie ihre Prinzessin Sabrina II, die mit
dem Elferrat die Bühne in Besitz nahm. Nicht nur Orden wurden getauscht, auch ein
kleines Überraschungspaket war für die Lieblichkeit vorbereitet, die mit dem Prinzessinnenlied,
gesungen von Werner Bückermann, verabschiedet wurde.
Karin Hinz konnte mit ihrer Bütt sehr gut gefallen, in dem sie einen Mann suchte.
Da Sie an dem Tag auch Ihren Geburtstag feiern konnte, wurde sie mit besonderem
Applaus belohnt.
In der kurzen Pause traten nochmals die „Schönauer Buwe“ auf, die auf der Bühne
von der Prinzessin „Miranda I. von Dienstleistanien“ besucht wurden.
Die nächste Bütte brachte Rudi Persch als Leihopa. Ein lustiger Vortrag der mit
viel Beifall belohnt wurde.
|
Dann endlich unser Männerballet. Unter der Leitung von Liz Bückermann brachten die gestandenen Blumenkinder in ihren tollen Kostümen den Saal zum Kochen. Erst nach einer Zugabe wurde mit einer Rakete diese gelenkige Tanztruppe entlassen. |
Bauchredner Andreas Knecht, mit seinem Freund „Gregor“, unterhielt die Gäste mit
allerhand „Quatsch“ auf der Bühne. Dies waren zwei „Echte Schänauer“.
Den Abschluss machte die Brassband „Run & Musik“ unter der Leitung von Manuel Garofano,
die als „Schlafmützen“ so richtig Dampf machten.
Es war wieder eine gelungene Veranstaltung und an dieser Stelle nochmals vielen
Dank an alle Beteiligten auf,- unter und über der Bühne.
HSc
|
|
Bild: WEc |
30. Schönauer WeihnachtsmarktAuch dieses Jahr am 3. Advent bereicherte unsere Frauengruppe mit einem Stand voller Bastel- und Handarbeiten den Markt. Hier die Presseberichte des Mannheimer Morgen und der Nord-Nachrichten. |
|
|
Schon am Nachmittag war die für die Kinder ausgerichtete Weihnachtsfeier der Siedlergemeinschaft Schönau gut besucht.
|
|
Nikolaus Heinz Schrick beschenkte ohne erhobenen Zeigefinder und ohne die Rute zu
gebrauchen insgesamt 50 Kinder, darunter zwölf Kinder aus der Kindertagesstätte
„Guter Hirte", mit einer gut mit Süßigkeiten gefüllten Tüte.
Zur Weihnachtsfeier am Nachmittag lädt die Siedlergemeinschaft in jedem Jahr einen
anderen Kindergarten aus dem Stadtteil ein. Nicht alle Kinder, wie der siebenjährige
Tom Drechsler, waren so mutig, dem Nikolaus die Hand zu geben und ihm das Gedicht
„Der gebratene Apfel" vorzutragen. Die beiden Geschwister Noah und Levin Mayer
brauchten dazu schon die Hilfe und den Zuspruch ihrer Mutter Daniela. Mit Unterstützung
von einem Teil der „Schönauer Buwe", die mit ihren Enkeln an der Weihnachtsfeier
teilnahmen, sang der ganze Saal textsicher die Weihnachtslieder mit. Beim Vorlesen
der Weihnachtsgeschichte von Annelies Messner hörten die Kinder ruhig und gebannt
zu. Nach dem offiziellen Teil unterhielt Christian Herborn am E-Piano die Gäste,
die sich den Kaffee und den selbst gebackenen Kuchen der Siedlerfrauen gut schmecken
ließen.
|
Am Abend hieß es dann „Leise rieselt der Schnee" auf der Bühne. Über das imposante
Bühnenbild, das die „alte Schönau" zeigt, rieselte von der Decke der künstliche
Schnee. Passend zur Weihnachtszeit, zu der Schnee ja wunschgemäß dazugehört, zeigten
sich die Häuser mit schneebedeckten Dächern.
|
![]() „Olly & Friends" |
|
Weihnachtliche Stimmung verströmten die „Schönauer Buwe", die zusammen mit den Gästen weihnachtliche Weisen sangen. |
Zahlreiche Ehrungen
Während der Veranstaltung, ehrte Ottmar Frey, Vorsitzender des Bezirksverbandes
der Siedler- und Gartenfreunde Mannheim, folgende Mitglieder für ihre zehnjährige
Mitgliedschaft: Dietmar Klenk, Gerhard Knobloch, Walter Wenz, Klaus Walzer, Alfons
Enichlmayr, Bruno Bojanowski und Achim Neumann. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft
wurden geehrt: Werner Boldt, Annemarie Engerer, Michael Erny, Kurt Fedrau, Gerd
Göbel, E. Groß, Inge Hirner, Erich Moll, A. Reichenbach, Waltraud Riedel, Dieter
Zorn, Wolfgang Fackler, Karl Schröder, Anita Biedermann, Peter Arndt, Norbert Pfeil,
Wolfgang Strauß und Karl Wowy (der auch eine Spende für unseren Weihnachtsbaum über
200 Euro überbrachte). |
|
|
Nach dem Ende der Reden unterhielten Regina und Hugo Stegmüller, welche von Edmund
Grabinger am Klavier begleitet wurden, auf der Bühne das Publikum mit Liedern aus
bekannten Musicals.
|
HSc
|
|
Schönauer WeihnachtsbaumIm Jubiläumsjahr sorgten die Siedler für die Aufstellung.Hier die Presseberichte der Nord-Nachrichten und des Mannheimer Morgen. |
|
|
|
Am Samstag dem 15. Oktober 2011 feierten wir mit einem Festakt unser 75 jähriges Bestehen.

Unser Bühnenbild WEc
Imposanter als der Jubiläumsabend der Siedlergemeinschaft Schönau hätte eine Veranstaltung
nicht beginnen können. Nach dem Aufziehen des Bühnenvorhanges staunte der voll besetzte
Saal lautstark.
Das Bühnenbild, auf dem beide Kirchen, die alte Schönauschule und zwei noch bestehende
Fachwerkhäuser unter einem Stemenhimmel zu sehen waren, verzauberte alle. In vielen
Stunden hatten die Vorstandsmitglieder Franz Drechslerund Norbert Pfeil diese Nachbildung
in handwerklicher und künstlerischer Kleinarbeit erstellt.
Nach dem Auftritt der "Schönauer Buwe" mit "Ein schöner Tag wurde
uns geschenkt" eröffnete der erste Vorsitzende Peter Zehrbach mit der Begrüßung
der Ehrengäste offiziell die Veranstaltung. Die Grüße des Oberbürgermeisters und
des Gemeinderates der Stadt Mannheim überbrachte Baubürgermeister Lothar Quast.
Der Geschäftsführer der GBG, Wolgang Bielmeier, und Marketingleiter Walter Guckert
der Volksbank Sandhofen eG überreichten dem Vorsitzenden nach ihrer kurzen launigen
Rede einen Umschlag mit einem Geldgeschenk. Stadträtin ReginaTrösch bot den Siedlern
ihre Hilfe für einen Tag als Geschenk an. Horst Haubitz, zweiter Vorsitzender des
Landesverbandes der Gartenfreunde, wie auch Karl Sauer, Präsident des Landesverbandes
der Gartenfreunde Baden- Württemberg, würdigten die Arbeit und den Zusammenhalt
der Siedlergemeinschaft Schönau. Sauer überreichte nach seiner Rede der Siedlergemeinschaft
eine Urkunde mit den Worten "Ihnen allen gehört unser uneingeschränkter Respekt
und unsere Anerkennung". Zwischen den Rednem und den musikalischen Darbietungen
referierten Franz Drechsler, Heinz Schrick und Peter Zehrbach ausführlich über die
Gründung 1936 bis heute. ,AllerAnfang sei schwer, das ist mir zu harmlos auszuführen.
Schwieriger ist die Fortsetzung", sagte Pfarrer Johannes Höftinger. Er wies
darauf hin, dass der Aufbruch der Siedlerin den 30er bis 50er Jahren sehr wichtig
gewesen sei, jedoch sollte man auch die "nördliche" Schönau mehr mit einbeziehen.
"Wir sollten immer an die ganze Schönau denken". Auch er bot seine Arbeitskraft
als Geschenk an. Zwischen den Reden und den Auftritten servierten die Damen der
Frauengruppe der Siedlergemeinschaft, die auch den Sektempfang am Eingang organisierten,
von der Metzgerei Wowy appetitlich angerichtete Häppchen.Viel Applaus bekam das
Tanzpaar der Grün-Weiß Schönau, Selina Nau und Patrick Hofmann, für ihre Darbietung
aus "DieSchöne und das Biese". Yvonne Betz, begleitetvon Heiko Kerschbaumam
Klavier, bestritt zusammen mit den Schönauer Buwe das musikalische Programm. Dass
dies alles reibungslos ablief, dafür zeichnete Techniker James Scholl verantwortlich.
Nur an sichzu denken, kam den Siedem nicht in den Sinn. Am Eingang wurde auf Bitten
des 1.Vorsitzenden von "Kinder am Rande der Stadt", Kurt Fitz, ein Spendenkorb
für den Kauf eines speziellen Rollstuhles für Manuela Weiß aufgestellt. Am Ende
der Veranstaltung war der Korb mit weit über 300 Euro durch Spendengaben derAnwesenden
gefüllt. (Diese erhielten ein Erinnerungsfoto.) Geehrt wurden am Jubiläumsabend
die verdienten Mitglieder Christine Griesheimer und Franz Drechsler für 40 Jahre
sowie Katharina Bauhoff, Bertha Sturm, Kurt Engel und Gottfried Schmieder für 50
Jahre Mitgliedschaft.
Vorstand Peter Zehrbach wies auf die in Buchform gestaltete Festschrift "Vom
Kiefemwald zum Stadtteil" hin und sprach allen Anwesenden seinen Dank für ihr
Kommen an diesem Abend aus. ,Alla hopp - auf gehfs'. Gut gelaunt und vollerTatendrang
schloss Franz Drechslerdie Festveranstaitung. Zum Schluss noch ein großes Dankeschön
an unseren Ehrenvorsitzenden Franz Drechsler, der sehr viel Freizeit und Herzblut
in die Vorbereitung und Durchführung einbrachte. Nicht unerwähnt sollte das Engagement
des Vorstandes und der zahlreichen anderen Helferinnen sein.
HSc
titelte der der Mannheimer Morgen in seinem Pressebericht vom 28.10.2011
war im Pressebericht der NORD-NACHRICHTEN Sandhofen Schönau vom 4.11.2011 zu lesen.
|
|
Zum Bericht über unseren Ausflug zum Freundschaftstreffen in Zweibrückent geht es
hier

|
|
|
|
|

Hier der Pressebericht vom Mannheimer Morgen: 2011_MM_Pressebericht_Detail.pdf.
|
|

Bild: WEc
Titelte der Mitarbeiter Bernhard Haas vom Mannheimer Morgen und verfasste folgenden Bericht welcher am Mi. dem 20.7.2011 in der Tageszeitung erschien.
„Mit den Steegmüllers haben wir wohl mitten ins Schwarze getroffen" freut sich
der Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Schönau. So manche Erinnerung lebt in der
musikalischen Komödie „Nierentisch und Caprifischer" aus den 50er Jahren wieder
auf, die Regina und Hugo Steegmüller im Siedlerheim zum Besten geben. Dass an dem
Abend Pianist Eckhard Stadier ein klein wenig in den Hintergrund rückt, liegt keineswegs
an mangelndem Können. In der Handlung hat er eben einfach das Nachsehen.
Mannheimer Spitzen
Zu Hochform laufen die Steegmüllers mit Gesang und Kabarett auf. Erinnerungen an
die ersten Stars des Schwarz-Weiß-Fernsehens, an die Hesselbachs oder Peter Frankenfeld,
werden wach. Melodien wie „Das ist die Zuckerpuppe aus der Onkel Otto Bar"
oder „Pigalle am Tattersall" lassen gar keine Zweifel aufkommen, dass diese
lustige, manchmal auch ein wenig neckische Komödie in einem Hinterhof in den Mannheimer
Quadraten spielt. Nachts um halb eins geht man eben in die „Jungbuschstroß".
Mitsummen oder rhythmisches Klatschen sind die Reaktionen der Siedler. „Hier kann
man fast alle Lieder mitsingen. Das ist wirklich Spitze", sagt Ria Gerber,
die zusammen mit ihren Freundinnen von der Blumenau zu dem Festabend gekommen ist.
Franz Tiringer stimmt in das Loblied ein: „Das ist ein wirklich schöner Abend. Man
lebt so richtig auf und fühlt sich in die 50er Jahre versetzt. Das ist echt super".
„Heut liegt was in der Luft" klingt es derweil von der Bühne. Eine Hula-Hoop-Einlage
sorgt für Lacher im Publikum. Walter Greiner erzählt: „Ich wohne schon seit 75 Jahren
auf der Schönau. Mein Vater hat hier 1936 gebaut, da war ich drei Jahre alt."
Mit seiner Frau Barbara ist er seit 55 Jahren verheiratet. Auch die Siedlergemeinschaft
Schönau ist 75 Jahre jung. Der Bunte Abend ist der Höhepunkt im Jubiläumsjahr. „Und
sie tanzen einen Tango" führt zu ersten Annäherungen der braven Rosalinde an
ihren Auserwählten. „In einer kleinen Konditorei" fühlen sich die Zuhörer besonders
wohl und singen mit. Beifall im Stehen an die Künstler, die normalerweise im Schatzkistl
diese musikalische Komödie spielen, sind am Ende der Vorstellung der Dank, den das
Publikum im festlich dekorierten Saal des Siedlerheimes begeistert spendet.
Zugaben hätten die Steegmüllers noch viele geben können. Langeweile kommt unter
den Zuhörern jedenfalls nicht auf. Ob am Ende allerdings die Kriegswitwe Rosalinde
den charmanten Schwerenöter Winnifried bekommt, der sich auch als ausgesprochener
Kenner der legendären Fußballmannschaft der WM 1954 erweist, wird nicht verraten.
Evergreens wie „Pack die Badehose ein" oder „Wir wollen niemals auseinandergehen"
geben allerdings fast schon eindeutige Hinweise auf den Ausgang der Komödie.
Bernhard Haas MM 20.5.2011
|
|
|
|
Lobte der Mitarbeiter Jan-Hendric Bahls des Mannheimer Morgen mit seinem Bericht vom 27. Mai 2011 unsere Veranstaltung.

So haben Sie ausgesehen in ihrer der Anfangszeit mit Halstuch und Batschkapp.
BILD: WEc
Mit einer musikalischen Reise von den Anfängen bis in die Gegenwart feierten die
Schönauer Buwe jetzt ihr 25-jähriges Sängerjubiläum mit einem "Bunten Abend"
im Siedlerheim. Dafür hatten sich die Siedler mächtig ins Zeug gelegt und die Blühne
sowie die Festtische dekoriert.
"Wir haben es uns hier so schön wie möglich gemacht", betonte Peter Zehrbach.
Der Vorsitzende der Schönauer Gemeinschaft dankte dafür vor allem den Siedlerfrauen
sowie Norbert Pfeil. Der Vizevorstand hatte kurzerhand einen Marktstand im Eingangsbereich
zusarnrnengezimmert, wo die Besucher mit einem kleinen Imbiss in Empfang genom-
nen wurden, Die Kapazitäten in der Bestuhlung waren ausgereizt. Jeder Platz ist
belegt", freute sich Buwe-Chef Pranz Drechsler über das riesige Feedback an
diesem Abend, der sich in die Veranstaltungsreihe 75. Geburtstag der Siedlergemeinschaft
einreihte.
Im Wohnzimmer ging alles los.
Drei Programm-Blöcke hatten die Sänger vorbereitet. Der Auftakt stand ganz im Zeichen
Pfälzer Liedguts. Spätestens bei "Ja, mir sinn die Stromer" stand der
Saal Kopf. Auch bei "Auf ihr Brüder in die Palz" trällerte jeder der Besucher
fröhlich und textsicher mit. "Diese Lieder waren es auch, die wir damals 1987
bei unserem ersten großen Auftritt zum Jubiläumsfest des TSV Schönau zu Gehör gebracht
haben", erinnerte sich Franz Drechsler. Ein Jahr zuvor hatte eine Gruppe von
13 Siedlern in seinem Wohnzimmer ähnlich losgeschmettert. Von Gesang sei da noch
nicht viel zu hören gewesen. Einige der Gründungsmitglieder standen auch jetzt im
Siedlerheim auf der Bühne. Rudi Persch, Horst Weiß und Emil Schilling gaben jedenfalls
beim Jubiläumsauftritt wieder alles. Das Intro .Schönauer Buwe" stammt, wie
auch die Nummern .Alte Eise" und "Wasserturmlied" aus der Feder von
Hans Krug, der 1989 zum Ensemble dazugestoßen war. Der hauseigene Liedermacher hat
so einige Kompositionen mit eigenen Texten den Buwe auf den Leib geschrieben, 1992
zählte die Truppe bereits 26 Sänger. Heute sind es über 30 Mitglieder.
Sechs Wochen lang geprobt
,,1000 Übungsstunden und 500 Auftritte haben wir hinter uns", berichtete Drechsler.
Höhepunkte bildeten stets die Konzerte auf der Seebühne im Luisenpark. Im Jahr 1996
hatten die Schönauer Buwe dort ihre Premiere. 2001 folgte die erste eigene CD-Produktion,
2008 eine weitere. Das Repertoire der Hobbysänger ist vielfältig. Auf dem "Bunten
Abend" gab es im weiteren Verlauf Evergreens und Volkslieder zu hören. Den
letzten Block bildeten die beliebtesten und neusten Songs "Die kleine Kneipe"
und "Eine Reise ins Glück" hatte das Ensemble einstudiert. Sechs Wochen
lang habe man gepprobt, wie die Verantwortlichen erklärten, Dabei konnte man mit
Horyna auch einen Gastmusiker am Saxofon als Mitwirkenden gewinnen. "Wir hoffen,
er steigt bei uns als ständiges Mitglied ein", betonte Drechsler. Mit Josef
Fröhlich, Lando Femetti stehen derzeit zwei Gitarristen in den Reihen der Buwe.
Als Mitglied konnte ebenfalls Bauchredner Andreas Knecht gewonnen werden, der auf
dem "Bunten Abend" aber eher seiner Figur Gregor den Vortritt ließ. Einen
weitern Programmpunkt bildete der Auftritt des Duos "Hautnah". Zum Schluss
und bis in den späten Abend spielten dann die "Zwoa Spitzbuam".
Jan-Hendric Bahls MM 27.5.2011
Hier geht es zur BILDERGALERIE WEc
|
|
Wir luden alle Mitglieder der Siedlergemeinschaft Schönau zu einem Gruppenbild für
die Festschrift zu unserem 75 jährigen Jubiläum ein.
Jeder Teilnehmer erhielt als Dankeschön ein Getränk und eine Brezel.
In den Nord Nachrichten Ausgabe 5-2011,
war auf Seite 11, in einem Bericht unter anderm zu lesen:
Die große Siedlerfamilie fand sich hier für ein Bild zusammen das die Jubiläumschronik
schmücken wird".

Foto: Mechnig
|
|
Wir sind mit unseren 485 Mitgliedern eine starke Gemeinschaft und wollen dies in
unserem Jubiläumsjahr mit einer Festschrift dokumentieren. Deshalb laden wir alle
unsere Mitglieder mit ihren Familien herzlich zu einem
Fototermin am Samstag, dem 07. Mai 2011 um 15.00 Uhr
auf dem Schönauer Marktplatz um den Brunnen herum ein. Dies soll auch der Startschuss zu unserem 75-jährigen Jubiläum sein.
Samstag, 21. Mai 2011 20:00 Uhr im Siedlerheim Schönau
ein Bunter Abend mit großem Unterhaltungsprogramm und einem Festkonzert
der Schönauer Buwe anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums.
Freitag, 08. Juli 2011 ebenfalls im Siedlerheim
Theaterabend mit der Familie Stegmüller und ihrem neuesten Stück
Nierentisch und Caprifischer".
Samstag, 15. Oktober 2011
Der Höhepunkt in unserem Jubiläumsjahr Festakt 75 Jahre Siedlergemeinschaft
Schönau mit der Ausgabe einer Festschrift.
HSc
|
|
Anmeldungen sollten bis zum 12. Februar 2011
bei den Mitgliedern des Vorstandes den Herren Ernst Kraus Tel.: 78 24 26 oder Gerhard
Knobloch Tel.: 78 24 04 eingegangen sein.
HSc / WEc
|
|
am 17. April 2010 um 19:30 Uhr
im Saal des Siedlerheims
Details siehe Plakat
|
|
|
Copyright © 2003-2012 Siedlergemeinschaft Schönau e.V. 1936 |